Lichtrose

… und hier geht es jetzt weiter:

Bitte klicke auf das Bild oder gehe über den Link: http://lichtrose2.wordpress.com/

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Wie eine Blume, die erblüht …

Liebe Leser meines Blogs,

eine weitere Auflage meines Buches ist ab sofort auf dem Markt. Das Buch heißt:

Wie eine Blume, die erblüht …
mein Weg zu mir selbst

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… und enthält auf 192 Seiten einen Teil meiner Texte hier vom Blog aus den Jahren 2011-2012. Als ich diese jetzt zu einem Buchmanuskript verarbeitet habe, fiel mir auf, wie aktuell all meine Erlebnisse von damals auch heute noch sind :-) . Ähnliche Themen, ähnliche Transformationen und so voller Liebe geschrieben. ♥

Dieses Buch gibt es in vielen Online-Buchhandlungen. Auf folgendem Link kommst du direkt dorthin:

Wie eine Blume, die erblüht …

… oder du bestellst es bei mir zu einem einmaligen Angebot von 25,- €  … :-)

 

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Ein Zyklus geht zu Ende

Es scheint, als würde sich mit der „neuen“ Begegnung für mich hier an dieser Stelle ein Zyklus vollenden. Immer mehr fühle ich, dass die großen Veränderungen, die in mir in den letzten Jahren stattfanden, zu etwas völlig Neuem führen möchten. Um jetzt dorthin zu gelangen, bedarf es weiterhin ein verstärktes „Bei-mir-sein“, ein weiteres Abtauchen in die Stille und ganz viel Geduld. Denn dieser Zustand, in dem ich mich momentan befinde, ist doch anders als bisher gewohnt. Es ist nichts da, was ich wirklich sehen und greifen kann. Ich weiß nicht, wo es mich hinführt, es ist eine Nullzone oder ein leeres Feld, ziemlich stabil und beständig da. Und so sehe ich mich da jetzt in diesem Feld, umgeben von all dem, was mich einst begleitete, doch irgendwie scheint mir das alles immer mehr zu entgleiten. Es ist nicht mehr wichtig, dies noch genauso zu tun. Es ist auch nicht wichtig, daran festzuhalten und so lasse ich gehen, was gehen mag. Es ist, als schwebe ich durch diese Tage, die auffallend schnell verfliegen und mich doch immer wieder in ein ähnliches Gefühl bringen. Neben diesem geschehen lassen fühle ich immer mehr in mir einen Frieden, der mir sagt, das alles gut ist und ich mich hingeben darf. Eine neue Mischung an innerem Sein, die sich mir hier zeigt.

An dieser Stelle möchte ich noch einmal kurz zurück schauen auf 3 ½ Jahre des intensivsten Schreibens hier auf meinem Blog. Über 1000 Artikel sind entstanden, ebensoviele Tage und noch mehr, an denen ich darüber berichtet habe, was sich in mir bewegte, was mich berührte, wem ich begegnete und wie ich mich in all diesen Tagen verändert habe. Euch alle durfte ich damit ermuntern, durfte ein Wegweiser sein in diesen oft recht turbulenten Zeiten. Dafür danke ich, danke ich dir, der du jetzt hier liest, danke ich euch, denen ich begegnet bin und danke ich mir, dass ich mich so offen und im tiefsten Vertrauen hier mitgeteilt habe. Meine Worte waren für mich Hilfe und Begleitung zugleich, hier habe ich erkennen dürfen und transformiert und so manche Träne aus tiefster Berührung geweint. Der Weg zu mir, mein Weg, er ähnelt viell. so manchem Weg, den auch ihr gegangen seid und noch geht. Und doch ist jeder einzigartig und nicht miteinander zu vergleichen.

Nun geht mein Blick nach vorn. Aus dem, was sich jetzt in mir zeigt, wird sich das Neue formen. Ich gebe mir die Zeit dafür, es so reifen zu lassen, dass ich mich darin erkennen und wiederfinden kann. Meine neue Webseite entsteht vorerst noch für eine Zeit im Verborgenen, um dann eines Tages auch ihren Weg zu euch zu finden. Wann das sein wird, kann ich im Augenblick nicht sagen, es kann morgen sein, aber auch erst in einer Woche oder einen Monat. Doch es geht weiter … anders, neu und doch auf eine Weise, in der mich auch weiterhin die Liebe trägt.

Danke und eine wunderschöne Zeit voller Liebe
Heike

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Eine neue Begegnung

Meine (unsere) Geschichte einer Seelenliebe endete vor vielen Monaten mit diesen Fragen, die ich mir stellte:

Die Geschichte einer Seelenliebe – wie wird sie wohl weiter gehen ?
Wann ist die Zeit gekommen, die Liebe in dem anderen zu sehen ? 

Ohne einander zu verletzen und immer wieder neu zu fragen.
Der Seele einfach zu verzeihen und dann aus dem Herzen Danke zu sagen. 

Die Zeit ist da, endlich! Ich sehe die Liebe in ihr und fühle die Dankbarkeit. Wir sind damals diesen Weg gegangen und haben viel dabei gelernt, doch mindestens genauso viel (wenn nicht noch mehr ;-) ) in der Zeit, in der wir jeder den eigenen Weg gegangen sind.

Gestern war es nun soweit. Wir trafen uns wieder. Wie durch ein Wunder bekam ich über Umwege einen Hinweis, dem ich nachgehen wollte. Der Impuls verstärkte sich und ich suchte den Kontakt. Es ging so leicht, ich war einfach erstaunt und erfreut, dass meine Worte liebevoll und in Freude zu ihr flossen. Uns wieder zu hören und so zu fühlen war besonders und wunderschön, so neu, so anders und vor allem so frei. Da ist nichts mehr, was mich wie damals immer wieder zurück gehen ließ, nichts mehr, was einengt. Ich bin gewachsen, habe mich befreit und so vieles losgelassen und sie ist gewachsen, hat sich ebenso befreit und losgelassen. Und so können wir uns jetzt auf einer neuen Ebene begegnen, im Verstehen, in der Freiheit, den anderen sein zu lassen und sich doch dort zu treffen, wo die Energien gleich schwingen.

In mir ist so viel Freude, es fühlt sich an wie etwas Besonderes, wie ein Wunder! Und wirkt nach, ich kam mir vor, als wäre in mir eine Öffnung geschehen und hätte etwas in Bewegung gebracht. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die letzte Nacht etwas unruhig verlief. Da gab es diesen Moment, wo es schien, als ob ich mich in dieser neuen Energie verlieren würde. Es fühlte sich herausfordernd an, sich dort hineinzubegeben und zu vertrauen und irgendwie auch dort in diese Energieschwingung immer tiefer zu fallen. Auch wenn es anfangs ein wenig beängstigend schien, war es doch eine Schwingung, die voller Liebe und Größe daherkommt. Vielleicht ist es ja das, dass ich beginne wahrzunehmen, dass jetzt (und demnächst) dieses Große, Besondere gelebt werden möchte. Wenn ich auch noch nicht weiß, wie es denn konkert aussehen mag.

In mir ist jetzt die Dankbarkeit, dass das so geschehen durfte und dass ich meiner inneren Führung gefolgt bin, ja und das sie so laut und klar in mir schwingt, dass es mir immer leichter fallen wird, mir selbst zu vertrauen.
Und in mir schwingt Vorfreude auf ein gemeinsames Weitergehen, denn das Gefühl, sich schon so lange zu kennen, ist immer noch da  :-)   Danke!

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Freiheit durch Verstehen – die 2.

Heute ist Tag 9 für mich im Programm „Freiheit durch Verstehen“ und im bewussten Erkennen und Erfahren all dessen, was sich mir während dieser Tage zeigt. So wie die Zeit schon wieder zu rennen scheint (zumindest wenn ich zurück schaue, sonst eher nicht), so nehme ich wahr, dass täglich etwas in mir geschieht. Etwas Besonderes und wenn es nur die Wahrnehmung der Stille ist, die es auszuhalten gilt, oder das Empfinden des Alleinseins, das mir zeigt, dass da noch etwas ist, was mich vom ständigen Gefühl der Verbundenheit abhält.
Heute morgen war es das Gefühl, mir selbst fremd zu sein und mich nicht mehr zu kennen. Wer bin ich? Bin ich noch die mit all dem, was ich bisher war? Wo bin ich im Feld der unendlichen Möglichkeiten, des unendlichen Seins? Wieso sehe ich nichts? Wo sind die Bilder, die mich führen, das Licht, das mich trägt? Und wo die Menschen, die diesen Weg ebenso gehen?

Es ist seltsam, das so wahrzunehmen und wie in einer grauen Masse dahinzuschwimmen, die kein Ende zu nehmen scheint. Und es ist, als ob sich da etwas anbahnt, etwas staut, das hinaus möchte … und es darf hinaus, ein Video hat eben etwas in der Tiefe in mir berührt und endlich eine Bewegung in Gang gesetzt. Heilungstränen wollten fließen und Erinnerungen zulassen. Die Liebe ist noch da, auch in mir, ganz tief im Herzen. Meine Tränen erinnerten mich daran, erinnerten mich aber auch daran, dass alles ein Prozess des Fließens ist, ein Weitergehen, Begegnen, Loslassen, Neufinden … Immer wieder auch Abschied, immer wieder Veränderung, Veränderung meiner eigenen Situation, aber auch Veränderung im Miteinander. Mein Verstand weiß das, mein Herz darf sich erst noch daran gewöhnen und ich mich im Loslassen und Vertrauen weiter üben.

Freiheit durch Verstehen, so leicht das klingt, so herausfordernd, wenn man mittendrin steckt. Denn es sind nicht nur diese beiden Worte und es ist nicht nur, dass ich dies und jenes verstehe und dann sofort frei bin. Es ist Arbeit, es ist anschauen, in die Tiefe gehen, sich hingeben. Es ist die Absicht, sich zu erfahren und all die Wellen zu durchschreiten. Es ist Schmerz und Angst, es ist Freude und Liebe. Es ist ein Weg zu mir, anders, besonders, doch so gewollt, um immer freier zu werden in mir und gleichzeitig eine Mitte zu spüren, die mich trägt und in Leichtigkeit weiter führt.

Hier das Video, welches mich zutiefst berührt hat:

(“Marina Abramovic: “Performance-Kunst findet in Echtzeit statt und ist immateriell. Es geht dabei nur um Energie.” Bei ihrer MOMA-Performance sass sie drei Monate lang jeden Tag acht Stunden still je einem Besucher gegenüber. Bei Minute 1.33 sitzt ihr ehemaliger Freud gegenüber, ohne dass sie es wusste. Ergreifend!” Text entnommen aus Fb)

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Emotionaler Krebsvollmond

Schon eine Weile schickt der Vollmond seine Energien zu uns, ich jedenfalls spüre sie sehr. Meine Emotionen fahren ein wenig Achterbahn und lassen mich so noch tiefer gehen als sonst. Besonders intensiv empfand ich die letzte Nacht. Mir war phasenweise, als würde ich von innen heraus verglühen bzw. all das in mir verbrannt werden, was da grad nicht hingehört. So auch die Emotionen, die mich gestern begleiteten, denn es schien, je länger dieser Zustand andauerte, desto freier wurde es in mir.
Weiter fühlte ich mich, als sei ich durch ein neues Tor gegangen. Was sich da jetzt verbirgt oder sich mir nun offenbaren möchte, kann ich noch nicht klar sehen. Scheinbar darf ich diese Leere durchlaufen, in der sich dann in der nächsten Zeit etwas Neues formen möchte.

Dieser Vollmond fordert mich. Stillzuhalten, sich nicht ablenken zu lassen, das Sein zu üben, ist herausfordernd. Immer wieder neu ansetzen und sich erinnern, was ist im Moment wichtig. Immer wieder in der Stille dem eigenen Inneren lauschen, es sind Augenblicke und Zeiten, die wohl so wichtig sind, um zu erfahren und zu erkennen und doch auch Zeiten, die volles Vertrauen und Hingabe erfordern, sind wir doch so ganz andere Dinge ein Leben lang gewöhnt.

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Freiheit durch Verstehen und die Aufgabe von neuen (und „alten“) Beziehungen

Wer Informationen sucht und mehr über Beziehungen in diesen Zeiten wissen möchte, findet im Netz jede Menge Artikel darüber, sei es zum Thema Dualseelen, Zwillingsseelen, karmischen Partnern oder Beziehungen der neuen Zeit. Ich selbst habe viel zu diesen Themen gelesen und seit ich auf meinem Weg ins bewusste Sein bin, auch einiges selbst erlebt und darüber geschrieben.
Je bewusster ich mit mir selbst und dem, was sich jeden Moment zeigt, umgehe, desto leichter bekomme ich innere Erkenntnisse und sehe, wie sich ein roter Faden durch mein Erleben zieht. Unterstützt werde ich in diesen Tagen durch ein „Programm“, das entwickelt wurde, um uns Menschen bewusst zu machen, dass es einen Weg gibt, von der vermeintlichen Trennung in die Einheit zurück zu finden (nähere Infos hier). Doch nicht allein dieses Programm ist es, was mir derzeit eine Erkenntnis nach der anderen beschehrt. Es ist einfach eine zusätzliche Unterstützung für mich, in einer Zeit, wo es mich vermehrt in meine Stille zieht. Denn hier bekomme und schaffe ich mir eine Raum, um in der Tiefe zu erfahren und zu erfühlen, ja auch zu verstehen. Denn so erlebe ich es, durch dieses Verstehen finde ich mehr und mehr zu einer inneren Freiheit. Das alles schwingt sich ganz leicht in mir ein. Dinge, die mir die Erkenntnisse bringen, zeigen sich auf sanfte und klare Weise. Sie wollen einfach angeschaut werden. Diese Aha-Erlebnisse bringen sogar Freude mit sich, Freude und ganz viel Dankbarkeit, denn ich darf erkennen und fühlen, dass alles, was ich auf meinem Weg bisher erlebt habe, zu meinem Wachstum diente.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADoch was hat das jetzt mit den neuen Beziehungen zu tun? Dieser rote Faden zieht sich bei mir von der ersten besonderen und tiefen Seelenbegegnung (siehe auch: „Die Geschichte einer Seelenliebe“ 2010 – 2012) durch alle meine weiteren Begegnungen. Mir ist heute so richtig klar geworden, dass sich in diesen Begegnungen Dinge wiederholten und Muster immer wieder ähnlich zeigten. So wie ich weiter gewachsen bin, so verkürzten sich auch die Zeiten, in denen ich mich verstrickte und in gewisse Abhängigkeiten begab.

Zur Erklärung, ich las eben einen Artikel, der vor einigen Jahren veröffentlich wurde und fand darin Passagen, die mir zeigten, was auch bei mir geschah. Ich zitiere hier mal für mich wichtige Abschnitte:

In dieser Neuen Zeit unterliegen Beziehungen einer grundlegenden Veränderung. Eure Beziehungen sind fast immer die Quelle tiefster Gefühle in Euch, die von größter Freude zu tiefster Verzweiflung reichen. In Beziehungen könnt Ihr Euch eines inneren Schmerzes bewusst werden, der in Wirklichkeit viel älter ist als die Beziehung selbst, ja sogar älter als eure menschliche Existenz.
In dieser Zeit seid Ihr eingeladen und oft auch herausgefordert, auf dem Gebiet von Beziehungen zu einer tiefen Selbstheilung zu gelangen….

… Vor allem in heterosexuellen Beziehungen (Liebesbeziehungen) versucht Ihr häufig, eine Art von Einheit und Sicherheit zu erzwingen, die dem urzeitlichen Zustand der Einheit entspricht, an den Ihr Euch noch vage erinnert. Unterbewusst versucht Ihr, das Gefühl, wie es war, als Euch dieses Federbett unbedingter Liebe und Akzeptanz noch gemütlich und warm umgeben hat, wiederherzustellen. Da ist ein Kind in Eurem Inneren, das sich nach dieser unbedingten Akzeptanz die Augen aus dem Kopf heult. Und doch, wenn dieses Kind in Euch seine Arme um das Kind (diesen Anteil) in Eurem Partner legt, resultiert das nur allzu oft in einem erstickenden Klammergriff, der beide Partner an einer echten Selbstentwicklung hindert. Was wirklich geschieht, ist, dass Ihr emotional abhängig werdet und dass Ihr be­ginnt, die Liebe oder die Anerkennung der anderen Person für Euer Wohlergehen zu brauchen. Abhängigkeit bringt immer Macht- und Kontrollprobleme mit sich, denn jemanden zu brauchen, bedeutet immer auch, sein oder ihr Verhalten kontrollieren zu wollen. Das ist der Anfang einer destruktiven Beziehung. Seine eigene Indivi­dua­lität innerhalb einer Beziehung aus einer unbewussten Sehnsucht nach absoluter Vereinigung heraus aufzugeben, ist ein destruktives Verhalten, das sich sowohl gegen sich selbst als auch gegen die andere Person richtet. …

Karmische Beziehungen

In diesem Zusammenhang will ich auch etwas über „Karmische Beziehungen” sagen. Hiermit meine ich Beziehungen zwischen Menschen, die einander über viele Lebenszeiten hinweg gekannt und intensive Emotionen miteinander durch­lebt haben. Das Kennzeichen solcher karmischer Beziehungen ist, dass die Partner im Inneren ungelöste Emotionen in sich tragen, wie Schuld, Angst, Abhängigkeit, Eifersucht, Ärger oder ähnliches. Aufgrund dieser ungelösten emotionalen „Last”, fühlen sie sich in jeder neuen Inkarnation wieder zueinander hingezogen. Das Ziel dieses neuerlichen Zusammentreffens ist immer, ihnen die Möglichkeit zu geben, das anstehende Problem wirklich aufzulösen. Dies geschieht, indem sie dasselbe Problem in einem kurzen Zeitraum wieder und wieder erschaffen. Wenn sie sich anfangs treffen, empfinden die karmischen „Mitspieler” ein überwältigendes Verlangen, sich näher zu kommen und nach einiger Zeit fangen sie an, ihre alten emotionalen Muster zu wiederholen. … 

Hier findest du den gesamten Artikel: Beziehungen in der Neuen Zeit

OLYMPUS DIGITAL CAMERADoch zurück zu meinem Empfinden und meiner Wahrheit. Was ist nun die Aufgabe von Beziehungen? Der Weg in die Einheit bzw. dorthin, wo wir diese Einheit wieder in uns fühlen, ist die Sehnsucht, die uns antreibt, immer tiefer zu gehen und immer weiter in uns zu forschen, dabei zu erkennen, zu wandeln und auch ganz viel loszulassen. Allein geht dies nur zeitweise, andere Menschen helfen uns dabei, indem sie uns spiegeln, was wir selbst nicht erkennen können. Doch sie spiegeln uns diese Dinge nicht nur, sie stoßen auch etwas an und „halten immer wieder den Daumen darauf“, was in uns noch nicht im Gleichgewicht schwingt.

Ich habe all das in den letzten Jahren erlebt und erfahren und kann mich heute daran erfreuen, meine Erkenntnisse in Leichtigkeit anzuschauen. Ich spüre dabei, dass ich dabei bin, eine innere Freiheit zu erlangen und gleichzeitig in einer Ausgewogenheit zu schwingen.

Meine Beziehungen sehe ich bisher als karmische Beziehungen an, wenn ich sie denn in eine Schublade stecken möchte. Eigentlich ist es immer mehr egal, doch ein wenig freut sich mein Verstand noch darüber und mir hilft es beim „Bearbeiten“ und Durchlaufen erneuter Prozesse. So wie es oben in dem zitierten Abschnitt steht, habe ich es mehrfach erlebt. Die Anziehung zu einer bestimmten Person war enorm, es ging gar nicht anders, als sich darauf einzulassen und in ein Miteinander zu gehen. Brauchte ich bei meiner ersten Seelenbegegnung noch Jahre, bis ich registrierte, dass es mir so, wie das damals ablief, nicht gut ging, dauerte es jetzt nur noch Wochen. Damit sage ich nicht, dass der Andere irgendwie Schuld daran hatte, im Gegenteil, ich sehe heute, dass ich mich allzuschnell selbst darin verlor. Ich meinte, mich so sehr mit einbringen und teilweise das Leben des Anderen mitleben zu müssen (so fühlte sich das für mich an), dass mir recht schnell alles zu eng wurde. Kontroll- und Abhängigkeitsmuster traten auf, immer wieder … Ich selbst ging dabei regelmäßig verloren, meine Energie konnte ich nicht mehr in gewohnter Weise wahrnehmen und ich fühlte mich keineswegs dadurch gestärkt. Das ist für mich der Punkt, der mich erkennen ließ (und der mich jetzt zu diesem hilfreichen Artikel führte ;-) ).
Doch jetzt weiß und fühle ich, ich selbst darf mich nähren. Ich selbst darf darauf schauen, wie es mir geht. Ich darf sagen, wenn mir etwas zu viel wird und vor allem, ich darf den Anderen sein lassen. Gewusst habe ich das schon länger. Doch wissen und fühlen ist zweierlei. Wissen und umsetzen auch. Jetzt spüre ich es, jetzt lebe ich es und fühle mich wie auf meiner ganz persönlichen Zielgeraden. Ich komme an, immer mehr in mir. Ich kann loslassen. Ich bin voller Dankbarkeit für all Jene, mit denen ich in den letzten Jahren in eine enge Beziehung gehen durfte und für Jene, die mir Grenzen setzten. Damit ich erkenne, damit ich spüre, anfangen darf ich immer wieder bei mir. Dieser Weg hat mich an manche Grenze gebracht, hat mich manchmal fast verzweifeln lassen und oftmals in tiefste Trauer gestürzt. So sehr vermisste ich den Anderen, und dabei wohl eher mich selbst.

Bisher waren meine Beziehungen, gemessen an der Tiefe und Intensität, lehr- und äußerst hilfreich. Und je mehr ich jetzt verstehe und sehe (manchmal auch in inneren Bildern), desto klarer wird es in mir. Es scheint, als sei die Energie, die in den letzten Tagen einströmt, eine Hilfe und Unterstützung, das alles in dieser Leichtigkeit zu erfahren. Und so gehe ich jetzt weiter auf meinem Weg zu mir, in meine Tiefen, in meine Einheit und in eine Freiheit, die mich immer mehr eins mit mir selbst sein lässt, so wie es sich richtig und gut für mich anfühlt. Und vielleicht treffe ich dabei ja auf eine Seele, die ebenfalls auf diesem Weg zu sich und ihrer Einheit ist … und eine neue Beziehung darf entstehen …

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Niemand, nur du …

Niemand, nur du
kannst tief in dir fühlen.
Niemand, nur du
weißt, was in dir schmerzt.
Niemand, nur du
weinst Tränen deiner Sehnsucht.
Niemand, nur du
fühlst die Trauer in deinem Herz.

Schau genau hin
und höre den Ruf,
den deine Seele
dir schickt.
Lasse dich führen,
öffne dein Herz
und geh deinen Weg
ins Glück.

Denn niemand, nur du
sieht, wo er dich hinführt.
Niemand, nur du
fühlt, wie gut alles ist.
Niemand, nur du
hat all das erfahren,
damit niemand, nur du
dich so liebt, wie du bist.

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In die Stille eintreten …

Ich spüre sie immer mehr, diese Stille in mir, aber auch um mich herum. Was anfangs noch etwas Unmut und Ungeduld hervorrief, wird jetzt zu einem Zustand des inneren Friedens. Das als Grundschwingung trägt mich durch die Tage, lässt mich noch tiefer gehen als bisher und all die Dinge durchfühlen, die sich gerade jetzt zeigen mögen. Es sind wohl welche aus alten, ganz alten Zeiten. Sie treten manchmal kurz an die Oberfläche, so als wollten sie sagen, dass sie auch da sind und mich einladen, hinzuschauen. Dieser Einladung zu folgen, fällt mir im Moment leicht, denn alles geht ganz sanft vonstatten. Ich schaue, erkenne, fühle … manchmal kommt ein Aha, manchmal ist es nur ein Vorbeiziehen … und schon lösen sie sich auf und machen Platz für die nächsten …

Erstaunlich, dass das so leicht gehen kann, bisher habe ich meist anderes erlebt. Es ist schön, entspannend, friedlich. Ich genieße diese Zeit im Augenblick sehr, spüre immer wieder mein Sein und staune, dass ich damit wirklich so zufrieden bin. Es ist, als ob ich die Zeit bekomme, in all das zutiefst einzutauchen, in dem Tempo, das sich gut anfühlt und als Vorbereitung auf die Zeiten, die mich später wieder auf ganz andere Weise fordern möchten. Doch noch ist es nicht soweit und meinem Empfinden nach wird es auch noch eine Weile dauern. Bis dahin darf ich mein Sein in dieser Stille auskosten, darf mich erkennen, darf meine Ängste anschauen, meine Emotionen betrachten und in Momenten, wo es sich richtig anfühlt, all das teilen. So wie jetzt, während ich das niederschreibe, obwohl es für dieses Fühlen kaum Worte gibt. Wie will man ausdrücken, was es ausmacht, so tief in die Stille des eigenen Selbst einzutauchen? Und doch ist der Impuls da, diese wenigen Worte zu formen, um dich darauf aufmerksam zu machen und vielleicht bei dir einen Impuls zu setzen. Mir geht es jedenfalls so, dass mich bestimmte Dinge erreichen und ich genau weiß, dass das nicht einfach so geschieht. Es sind Momente, die wichtig sind, die ich mir anschaue und wo ich meiner inneren Führung dankbar bin, dass es sie gibt. Denn wie oft können sich dadurch meine Zweifel verabschieden und Platz machen für das Vertrauen in mir. Es ist stark, ich weiß das und zunehmend fühle ich es, denn dieses Vertrauen lässt mich mit ganz neuer Zuversicht jeden einzelnen Augenblick genießen und auf das schauen, was kommen mag. Und so gehe ich wieder zurück, in meine Stille …

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Sonnensturm, abweichende Elektronen- und Protonenflüsse … und wir mittendrin

Viel Bewegung ist derzeit auf der Sonne, M-Flares, ein X-Flare, Sonnenwinde, die Richtung Erde unterwegs sind, Elektronen, die rasant abfallen bzw. wo die Anzeige ausfällt (wer weiß schon, was hier wirklich angezeigt wird?) und Protonen, die einen „Wellentanz“ auf der Anzeige vollführen. Und das diesmal alles gleichzeitig, ein Gemisch, das es in sich haben könnte, oder in sich hat?
Ist es überhaupt noch spürbar, wenn diese geballte Ladung zu uns kommt, oder sind wir schon so daran gewöhnt und damit geflutet worden, dass es uns gar nicht mehr so gravierend vorkommt?

noaa_xrays9.1.noaa_elec_3d9.1.Ich kann hier nur von mir sprechen und feststellen, dass sich nicht allzuviel an den Befindlichkeiten der letzten Zeit geändert hat, auch nicht durch diese geballten Energien. Die Nächte sind nach wie vor unruhig und traumreich, die Tage von viel Müdigkeit geprägt und mein Inneres meldet sich auch ab und zu und lässt mich genau schauen, was ich derzeit an Nahrung zu mir nehme.

Doch gleichzeitig spüre ich Frieden in mir, kann mich der Stille hingeben, mich weiter öffnen und einfach so dahin fließen lassen. Da das schon über Wochen geht, ist es mehr als erstaunlich, dass es sich immer noch richtig anfühlt. Doch es scheint wohl so zu sein, dass mein Dasein sich momentan darauf ausrichtet, zu sein und weniger zu tun.
So ist es mir möglich, Vieles, was war, an mir vorbei fließen zu lassen und gleichzeitig zu erkennen, was ich fühlte und wahrnahm und wo dabei meine Wahrheit ist.
Andererseits spüre ich heute vermehrt aggressive Energien, die um mich herum schwingen, aber nicht zu mir gehören. Zumindest kann ich sie so stehen lassen, nur wenn ich selbst unter Streß gerate oder kurzzeitig vergesse, meinem Herzen zu folgen, dann sind diese Aggressionen ganz schnell auch in mir zu spüren. Das ist mir vorhin passiert und war irgendwie eine interessante Erfahrung.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADas Wetter zeigt sich auch mehr als Frühling denn als Winter und lockte mich hinaus. Die Luft ist fühlbar weich und während ich den Wind um mich herum genoss, war mir, als seien die Schleier heute besonders dünn. Ich kann das schwer in Worte fassen, es waren auch keine Bilder, doch ein Gefühl, als ob sie alle um mich herum tanzten und ich nur den Schleier zurückzuziehen bräuchte, um in die neue Welt einzutauchen bzw. das Licht in seiner vollen Pracht zu sehen. Und doch war es gut so, wie es war, der grauer Himmel über mir, Wind, der sich zunehmend verstärkte und die milde Luft, die mich umfing.

Und so fließe ich durch diese ersten Tage des Januar, werde immer wieder in meine Stille gebracht und fühle gleichzeitig diese Verbundenheit zu allem, obwohl ich nur mit mir bin und um mich herum die Energien ihren Sonnentanz vollführen ;-)

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Morgenlicht nach einem Regenguss

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Abendstimmung

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Auferstanden

Das neue Jahr ist mittlerweile schon einige Tage alt und hat schon wieder so viel bewegt. Nach einem strahlenden Silvestertag „senkte“ sich die Energie für mich fühlbar ab und ließ mich in der Stille zurück. Völlig auf mich gestellt und körperlich aus dem Verkehr gezogen, durfte ich lernen, mich dem hinzugeben und anzunehmen, dass diese Zeit der inneren Einkehr wichtig zu sein scheint. Es ging auch nicht viel anders, außer schlafen, vor mich hindösen und immer wieder meinem Inneren lauschen. Es dauerte, bis ich das so annehmen konnte und mich wirklich hingab, teilweise sogar im Frieden. Doch gab es auch Stunden, die ich am liebsten umgangen wäre, mein Kopf schmerzte, mal rechts, dann wieder links, mein Magen wollte auch nicht die gewohnte Nahrung behalten und die Muskeln und Gelenke schmerzten bei jeder Bewegung. Also angenehm ist etwas anderes, die Tage wurden lang, die Nächte weiterhin unruhig und traumreich, meist jedenfalls, die innere Hitze manchmal schwer auszuhalten.
Das Außen blieb dort, wo es war und ich hier in meiner Stille. Sie machte mir einiges bewusst und ließ mich erkennen, dass ich vieles gehen lassen darf. Nicht alles kann ich benennen, manchmal ist da nur so ein Gefühl, dass etwas geht. Die Zeit wurde bedeutungsloser, ich hatte ein anderes Empfinden und hab schon überlegen müssen, was überhaupt für ein Tag ist.

OLYMPUS DIGITAL CAMERADoch heute morgen war da auf einmal in mir etwas Neues, ein Impuls, der mich fühlen ließ, es reicht jetzt, ich will wieder „auferstehen“ ;-) . Schmunzelnd nahm ich das in mir wahr und ließ mich in diesen etwas aktiveren Tagesbeginn fallen. Zusammen mit den ersten Sonnenstrahlen genoss ich dieses Gefühl und spürte in mir endlich wieder Freude und mehr Lebenslust und sah eine meiner Visionen, die mich schon seit Anbeginn meines bewussten Weges begleitet. In dieser Vision sehe ich ein Leben in einer Gemeinschaft, mit Menschen, die sich mögen, die sich gegenseitig unterstützen und wo jeder das in diese Gemeinschaft mit hinein bringt, was er besonders gut kann und ihm Freude macht. So eine Gemeinschaft aufzubauen und entstehen zu lassen, ist das, was in mir in Abständen immer wieder auftaucht. Auch finde ich dann oftmals zu Texten und Hinweisen, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Ich möchte mich jetzt in die Absicht begeben, meine Vision mit meiner Schwingung zu nähren und dadurch all das anzuziehen, was mir/uns dabei hilfreich sein kann. Denn ich spüre in mir, auch da darf sich jetzt etwas ändern und so formen, dass sich das, was ich in den letzten Monaten in mir erfahren und integriert habe, nach Außen fließen kann. Ich möchte teilen und miteinander sein, wenn auch ein Teil in mir noch ein wenig ängstlich daherschaut und um den so wichtigen Raum der Stille fürchtet. Doch auch das gehört zu mir und so nehme ich für den Moment beide Seiten an, den etwas draufgängerischen, mutigen Teil, der in Aktion kommen möchte und den sensiblen, feinfühligen Teil, der noch ein wenig zögert und lernen möchte, sich hinzugeben und zu vertrauen.
Die inneren Bilder, die sich mir schon zeigen, leuchten und üben einen Zug auf mich aus, so dass ich spüre, es ist etwas, was meine Seele sich wünscht. So lasse ich mich jetzt in diese Bilder hinein fallen und finde vorerst zurück zur Stille in mir. Denn ich spüre, mein Körper braucht noch Ruhe, es geht langsam, aber es geht vorwärts :-)

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Willkommen 2014

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Sternenmeer

Klarer Himmel,
etwas Besonderes liegt in der Luft.
Ich schaue nach oben
und sehe staunend all die Sterne.

Unzählige Lichter,
strahlend, wunderschön …
berührend
ein leuchtendes Sternenmeer.

Ich fühle,
sie sind weit oben
und doch so nah,
bei mir.

Sternenmeer,
Lichter, die mir heute,
besonders heute, den Weg weisen,
den Weg ins Licht.

Sterne, die leuchten,
Sterne, die funkeln und strahlen,
Sterne, die da sind,
immer … ein einziges Sternenmeer.

sternenmeer

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Gedanken zum Jahresende

Jahresende bedeutet meist, zurückzuschauen auf das, was geschah, was berührte, was uns geprägt hat. Auch bei mir sind diese Momente gekommen, Momente, in denen ich ehrfurchtsvoll darauf schaue, was sich alles verändern durfte, doch manchmal auch Momente der Wehmut und Traurigkeit, weil ich Menschen gehen ließ, weil sich unsere Wege trennten.
Als ich den Jahresbeginn 2013 willkommen hieß, konnte ich noch in keinster Weise ahnen, wo es mich in all den Monaten hin verschlagen würde. Die, die ich damals war, bin ich nicht mehr. Ich habe so viele neue Facetten in mir gefunden, habe losgelassen und erkannt, habe immer wieder mein Vertrauen gespürt und bin durch diese wellenartigen Schwingungen mitgeschwungen, so gut es ging. Das hat oftmals Kraft gekostet, hat mich an Grenzen gebracht und beschehrte mir Tordurchgänge, immer wieder. Hat mich aber auch Freude spüren lassen und mir die Liebe gezeigt, die Liebe, die ich bin und die Liebe, die geteilt werden möchte.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAJetzt sitze ich hier, meinen Blick in den Himmel gerichtet und heiße das Licht des heutige Tages willkommen. Was derzeit in mir ist, lässt sich schwer in Worte fassen. Fast wie im Niemandsland, Stille um mich, doch dafür Bewegung in mir. Die Nächte sind seit Tagen (ja fast schon Wochen) so bewegend, ich fühle mich, als reise ich durch enorm viele Ebenen, um all diese Geschichten in Träumen zu erleben. Dabei komme ich mir vor, als würde ich jede Nacht von neuem geflutet, die Hitze in mir ist nicht immer angenehm und lässt mich oft nicht wirklich abschalten und Ruhe finden. Mein Körper scheint sich von Grund auf zu erneuern und dabei alle Zellen mit einzubeziehen. Die Träume nehme ich selten mit ins Tagesbewusstsein und so bleibt mir auch hier, vertrauen und geschehen lassen.

Das Neue hat sich vor einigen Tagen schon einmal zaghaft gezeigt, ich durfte Vorfeude fühlen. Doch so ganz erreicht sie mich derzeit noch nicht, denn wenn ich einen Blick nach vorn wage, dann sehe ich nichts, es sind keine Bilder in mir. Das irritiert ein wenig, auch wenn ich mich immer wieder darauf fokussiere, im Jetzt zu sein, dieses Nichts ist seltsam.

Dieser letzte Tag des Jahres möchte trotz allem gewürdigt werden und so danke ich für die Geschenke, die mir das Jahr brachte und bewege mich von dieser Rückschau so langsam in die andere Richtung und lasse meinen Blick schweifen in das neue Jahr, das mich weiter führen wird auf meinem Weg, das mir sicher neue Begegnungen schenken wird und in dem ich mich meinen Träumen widmen möchte. Sie dürfen Gestalt annehmen und Schritt für Schritt wahr werden, darauf vertraue ich … :-)

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Ein Monat der Liebe – Tag 31

31 metatronIch wünsche dir und allen, die mir hier die Treue halten, ein wunderschönes, bewegendes neues Jahr voller Liebe. Möge sich all das ereignen, was wir gemeinsam erschaffen und uns seit langen Zeiten erträumen. Die neue Erde darf entstehen, in unseren Herzen und jetzt immer mehr sichtbar in unserer Welt.

In Liebe und Dankbarkeit
Heike Leandra

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Ein Monat der Liebe – Tag 30

30 lady nada2

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Ein Monat der Liebe – Tag 29

29 uriel

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Lichtspiele …

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